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Biomasse

 

Holz – ein Brennstoff der Zukunft

Steigende Kosten für fossile Energie, wachsendes Umweltbewusstsein und Gesetze wie EnEv und EEG führen zu einer steigenden Nachfrage nach regenerativen Energieformen. Holz, als Brennstoff der Zukunft, gibt es in verschiedensten Formen. Biomasse gliedert sich in Scheitholz, Pellets, Hackschnitzel und gilt als klimaneutraler Brennstoff. Bei der Verbrennung wird nur soviel CO2 freigesetzt wie zuvor durch die Photosynthese in der Wachstumsphase aus der Umwelt entzogen wurde.

Weil bei der Holzverbrennung bekanntlich Asche anfällt ist oftmals die Frage: Wo kann ich die Asche entsorgen?
Im Garten! Holzasche enthält die Nährstoffe Phosphor, Kalium, Calcium und Magnesium. Wer Garten oder Feld hat, darf die Rückstände zur Düngung einsetzen oder diese einfach in den Kompost mischen. Natürlich darf Holzasche auch über die Mülltonne entsorgt werden.

Pellets – vollautomatische Heizung

Pelletkessel P4 – die ökologische saubere Art zu heizen ist auch wirtschaftlich attraktiv. Pellets werden aus Holzabfällen der holzverarbeitenden Industrie hergestellt. Unbehandelte Hobel- und Sägespäne werden verdichtet und pelletiert. Durch die hohe Energiedichte erweisen sich Pellets als der optimale Brennstoff für vollautomatische Heizungsanlagen. Die Lieferung der Holzpellets erfolgt mittels Tankwagen, von dem aus der Lagerraum direkt befüllt wird.

Vorteile einer Pelletanlage:

• Vollautomatischer Pelletkessel im Leistungsbereich 8 bis 60 kW
• Mehrkreis-Wärmetauscher für gleitenden Betrieb des Kessels
• Automatische Entaschung des Brennraums
• Automatische Zündung
• Digitale Regelung mit Klartextanzeige

Neue Option: Brennwerttechnik für Pelletheizungen

In den Leistungsgrößen 8 bis 25 kW ist der Pelletkessel auch mit innovativer Brennwerttechnik erhältlich.Die verborgene Energie der Abgase wird in einem Zusatzwärmetauscher an der Rückseite des Kessels genutzt und dem Heizsystem zugeführt. Dadurch ist ein Kesselwirkungsgrad von über 104% zu erreichen.

Voraussetzungen für den optimalen Betrieb der Brennwerttechnik sind:

• Möglichst niedrige Rücklauftemperaturen
• Feuchte-unempfindliches und russbrandbeständiges Abgassystem
• Kanalanschluss für Kondensatableitung

Scheitholz

Mit moderner Technik zur Komfort-Holzheizung.

Mit einer integrierten Lambdasonde erkennt der Kessel vollautomatisch die Beschaffenheit des zu verbrennenden Materials. Dadurch wird im Kessel das optimale Brennstoff-Luft-Gemisch erzielt und eine effiziente Verbrennung erreicht. Durch einen großen Füllraum für 1/2 Meter-Scheite wird eine lange Brenndauer gewährleistet. Oft reicht eine Befüllung pro Tag. Beruhigt kann man auch mal für mehrere Stunden das Haus verlassen, ohne dass die Heizung ausgeht. Durch ein Drehzahl geregeltes Saugzuggebläse wird die Verbrennung permanent stabilisiert und den Erfordernissen angepasst.

Scheitholz und Pellets kombiniert

Auch eine Kombination zwischen Scheitholz und Pellets ist machbar.
Zwei Systeme perfekt kombiniert zu einer Einheit, mit zwei getrennten Brennräumen.

Die Zündung des Scheitholzes kann automatisch mittels Pelletbrenner zu jederzeit erfolgen.

Nach erfolgreicher Zündung des Scheitholzes wird der Pelletbrenner automatisch abgeschaltet.
Ist das Scheitholz abgebrannt, wird automatisch mit Pellets weitergeheizt.

SP Dual Ansicht. 

Heizen mit Hackgut

Hackgut ist ein heimischer, krisensicherer und umweltfreundlicher Brennstoff. Restholz in Form von Ästen, Wipfeln, Abfallholz der Industrie und Sägewerkabfällen werden in Hackern zu Hackschnitzeln zerkleinert. Je nach Größe und verwendetem Holz ergeben sich verschiedene Qualitätsklassen.

Von der kleinen Hausanlage mit 24 kW Leistung bis hin zur effizienten 1000 kW Anlage für Einspeisung ins Nahwärmenetz kann mit Hackgut nahezu jeder Leistungsbereich erreicht werden. Durch moderne Förder-, Reinigungs- und Verbrennungssysteme funktioniert von der „kleinen“
24 kW Anlage bis zur großen 1000 kW Anlage alles vollautomatisch. Natürlich kann bei modernen Hackgutheizungen auch jederzeit auf den Brennstoff Pellets umgestellt werden.

In unserem firmeneigenen Heizwerk kann eine 100 kW Hackgutanlage im Betrieb besichtigt werden. Fragen Sie uns nach einem Termin, wir zeigen und erklären Ihnen gerne die Technik.

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